Krankheiten im Reiseland: Urlaub riskieren, meiden oder stornieren?

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Nach Ausbreitung des Coronavirus befragt Urlaubsguru über 6.000 Instagram-User zum Reiseverhalten

Holzwickede. Abgelegene Inseln, feiner Sandstrand und tiefblaues Meer? Bei solchen Bildern kommt sofort Fernweh auf. Ganz besondere Traumziele sind für viele Urlauber Länder wie Thailand oder Vietnam. Ist die Ausbreitung des Coronavirus über die Grenzen Chinas hinaus ein Grund für Reisende, um nun Urlaube in andere asiatische Länder abzusagen und zu vertagen, selbst wenn dort nur wenige Krankheitsfälle bekannt sind? Das Online-Reiseportal Urlaubsguru hat in einer Instagram-Umfrage die eigene Community nach ihrer Meinung gefragt. Das sind die Ergebnisse.

 

Gut informiert, aber nicht panisch

Die Mehrheit der Community bei Instagram ist zwischen 18 und 34 Jahre alt, weiblich und interessiert sich für Fernreisen. Bei der Umfrage wurde nach ihrem Reiseverhalten gefragt. Die Angst vor Krankheiten, mit denen sich die Nutzer anstecken könnten, beeinflusst demnach bei weniger als der Hälfte der Teilnehmer die Reiseplanung: 46 Prozent der Teilnehmer antworteten hier mit „Ja“. Die Frage, ob die rasante, länderübergreifende Ausbreitung einer neuartigen Krankheit, beispielsweise dem Coronavirus, den Usern Sorge bereite, verneinten 59 Prozent.

Das könnte verschiedene Gründe haben: 65 Prozent der Teilnehmer gaben an, sich vor einer Reise immer über verbreitete Erkrankungen vor Ort, wie zum Beispiel Malaria, Coronavirus, Tollwut oder Dengue-Fieber, zu informieren. Länder, in denen zur Reisezeit eine Krankheit besonders stark verbreitet ist, werden von 72 Prozent der User gemieden. Daraus lässt sich schließen: Die Urlaubsguru-Community ist gut informiert und handelt trotz ihrer Reiselust umsichtig.

Sehr eindeutig fällt das Ergebnis allerdings bei der folgenden Frage aus: Würdet ihr eine Reise stornieren, wenn ihr erfahrt, dass es im Reiseland eine Epidemie gibt? Hier landeten 80 Prozent der Klicks auf „Ja“. Wer ein Reiseland aufgrund einer dort stark verbreiteten Krankheit also nicht von vorneherein meidet, würde das Risiko einer Erkrankung also nicht auf sich nehmen, wenn diese dort erst nach der Buchung auftritt.

 

Urlaubsguru-Fazit: Wer vorausschauend plant, verfällt nicht in Panik, aber nimmt keine gesundheitlichen Risiken auf sich. Urlaubsguru-Tipp: Insbesondere bei Fernreisen ist es ratsam, sich auf der Website des Auswärtigen Amtes zu informieren sowie den Rat des Hausarztes über notwendige Vorsorgemaßnahmen einzuholen.

(Die Fragen erreichten über 30.000 Instagram-Nutzer)

 

 

Über Urlaubsguru

Daniel Krahn und Daniel Marx haben Urlaubsguru im Sommer 2012 gegründet. Noch heute kommt Urlaubsguru ohne Fremdkapital aus und ist inzwischen mit seiner internationalen Marke Holidayguru in mehreren europäischen Ländern vertreten. Mit über sieben Millionen Facebook-Fans sowie monatlich über elf Millionen Besuchern gehört Urlaubsguru zu den größten europäischen Reise-Websites. Als unabhängiger Reisevermittler finden Kunden neben Pauschalreisen auch Angebote für Städtetrips, Flüge, Hotels und private Unterkünfte auf der Website. 

Holzwickede, 19.02.2020

 

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