Mehr Platz im Schrank mithilfe von Online-Flohmärkten

Von | · · | Presse | Keine Kommentare zu Mehr Platz im Schrank mithilfe von Online-Flohmärkten

Das Geld liegt im Kleiderschrank: Mehr Platz im Schrank mithilfe von Online-Flohmärkten

 

So funktioniert das Flohmarktgeschäft online – die bekanntesten Portale im Vergleich

 

Holzwickede. Es ist mal wieder soweit: Der Kleiderschrank platzt aus allen Nähten und für die kommende Frühlings-/Sommerkollektion muss Platz geschaffen werden. „Wer kennt nicht die zahlreichen Fehlkäufe, die im Schrank monatelang versauern“, schmunzelt Waltraud Aßmus vom Fashionportal Schnäppchenfee. „Warum aber die Klamotten direkt in den Müll werfen oder zur Altkleidersammlung bringen? Aus vielen kann man noch ein paar Euro rausschlagen.“ Wie einfach das auf den zahlreichen Internetplattformen funktioniert, fasst die Fashionexpertin zusammen.

 

Momox-Fashion

Momox kauft nicht nur Bücher, DVDs und CDs, sondern unter momox-fashion.de auch Kleidung an. Der Verkauf und auch der Versand auf der Seite ist kostenfrei, solange die Artikel akzeptiert werden. „Innerhalb von 14 Tagen prüft Momox die Kleidung, legt Preise fest und stellt die Artikel zum Verkauf“, erklärt Aßmus. Weist die Kleidung Mängel, Flecken oder Ähnliches auf und wird deshalb abgelehnt, wird eine Gebühr von vier Euro für den Rückversand fällig. Alternativ wird sie kostenfrei recycelt. Geld wird direkt nach Überprüfung der Kleidung überwiesen. „Man muss also nicht erst warten, bis die Artikel verkauft wurden. ”

 

Kleiderkreisel und Kleiderkorb

Auf Kleiderkreisel.de verkaufen User kostenfrei ihre Kleidung selbst; Versandkosten übernehmen die Käufer. „Hier kann man alles loswerden: Kleidung, Accessoires und sogar Kosmetik. Klamotten werden, je nach Zustand, in Kategorien eingeteilt“, erklärt Aßmus, „neu, sehr gut, gut oder in Ordnung.” Die Artikel werden nicht gesondert geprüft, sondern gehen direkt an den Käufer. Der Bezahlprozess läuft über den Kleiderkreisel-Geldbeutel. Ähnlich funktioniert Kleiderkorb, nur das hier der Austausch des Geldes direkt zwischen Käufer und Verkäufer stattfindet.

 

Mädchenflohmarkt

Der Fokus von Mädchenflohmarkt liegt auf hochwertiger Second Hand-Designermode. Auch hier stellt der Verkäufer seine Kleidung selbst online. „Außer man nutzt den Concierge-Service“, so Aßmus. „Dann schickt man seine Kleidung an die Plattform. Die Mitarbeiter kontrollieren, fotografieren, beschreiben und verkaufen die Artikel.“ Für den Service gehen 40 Prozent Provision des Verkaufspreises an das Portal. Wird der Artikel innerhalb von vier Monaten nicht verkauft, wird er entweder kostenpflichtig zurückgeschickt oder gespendet. Bei selbst eingestellter Ware fallen zehn Prozent Provision an, sobald diese über das Portal verkauft wurde.

 

REBELLE

Ähnliches gilt für REBELLE. „In der App und auch im Browser wird hier Designermode verkauft, insbesondere Handtaschen.“ Die Provision richtet sich nach den Verkaufspreisen und steigt bis auf 33 Prozent. Auch bei REBELLE gibt es einen Concierge-Service. Die Kosten belaufen sich auf 15 Euro pro Artikel plus Provision. Handelt es sich bei den zugeschickten Artikeln jedoch um Plagiate, fallen 60 bis 120 Euro Bearbeitungsgebühren an. „REBELLE bietet darüber hinaus den Personal Fashion Concierge an – hier kommt ein Mitarbeiter zu Hause vorbei und schaut zusammen mit dem Verkäufer durch den Schrank und nimmt die Artikel direkt mit. Auch hier fallen 15 Euro plus Provision an.“

 

Shpock

„Bei Shpock kann man so gut wie alles verkaufen. Mängel müssen in der Beschreibung der Artikel angegeben werden.” Der Verkauf ist kostenlos. Die Shpock App ist darauf auslegt Artikel aus dem näheren Umkreis der Interessenten anzuzeigen, so sind oftmals keine Versandkosten nötig. Preise werden direkt mit den Käufern geklärt.

 

Ist die Kleidung richtig in Szene gesetzt, mit passendem Licht und perfekt positioniert, damit Farbe und Schnitt gut rauskommen, werden aus alten Klamotten wahre Schätzchen. „So ist mithilfe von Online-Portalen der Schrank in Nu aussortiert und der Geldbeutel aufgefüllt“, freut sich die Schnäppchenfee-Leitern.

 

 

Über Schnäppchenfee

Mit 200.000 Besuchern der Webseite im Monat und über 270.000 Facebook­-Fans ist Schnäppchenfee das größte und reichweitenstärkste Schnäppchenportal für Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, das seine Leser täglich mit den besten Schnäppchen aus der Fashion-­, Beauty-­ und Lifestyle­-Welt versorgt. Im Frühjahr 2013 hat Waltraud C. Aßmus den Blog in Unna (Westfalen) gegründet.

 

 

Mit ein paar Klicks sind viele Klamotten schnell über das Internet verkauft – da freut sich der Geldbeutel. Foto: Schnäppchenfee/IStock/ijeab

 

 

Die verschiedenen Online-Portale unterscheiden sich hinsichtlich Kosten, Verkaufsart und angebotener Ware. Foto: Schnäppchenfee/IStock/ijeab

 

 

 

Im Handumdrehen ist im Kleiderschrank Platz für die neusten Trends der Frühlings- und Sommerkollektionen. Foto: Schnäppchenfee/IStock/Steve_Debenport

 

 

 

Ergänzende Fotos finden sich auf unserer Presse-Seite. Diese Pressemitteilung und Fotos können honorarfrei genutzt werden. Hochauflösende Bilder (Print) können per E-Mail angefordert werden. Die Presse-Info ist hier als PDF zu finden. Das PR-Team freut sich über eine Mail mit Belegexemplaren an presse@urlaubsguru.de und beantwortet Rückfragen jederzeit gern unter Tel. 02301 94580-24.


Noch keine Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar