Katzen beherrschen das Netz: Tierbloggerin erklärt das Phänomen Cat Content

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Sie sind süß, sie sind tollpatschig und irgendwie total knuffig: Millionen Tiervideos wetteifern im Netz um Aufmerksamkeit und erreichen Menschen auf der ganzen Welt

 

Holzwickede. Katzen begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Videos, die ihre Halter bei Youtube oder Facebook posten, erreichen mehr Menschen als die Tagesschau. Flauschige Babykätzchen dabei zu beobachten, wie sie eine Treppe erklimmen oder eine Mieze, die unbedingt in einem viel zu kleinem Karton liegen will – Cat Content („Katzen Inhalt“) ist der absolute Renner im Internet. Doch was steckt eigentlich hinter diesem Begriff?

 

„Eine offizielle Definition für Cat Content gibt es noch nicht, aber letztlich geht es um alle Medieninhalte, die irgendetwas mit Katzen zu tun haben”, erklärt Tierbloggerin Christina Nielsen von mein-haustier.de. Und warum gerade Katzen? „Hunde gehören immer noch zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Weltweit gesehen könnte der Trend allerdings anders sein – erst recht, wenn man keinen Hund halten kann, etwa in Megastädten der Welt.“ Ein Stubentiger ist dann der perfekte Begleiter – zum Kuscheln und Liebhaben. „Ganz klar, dass man dann auch die Welt, etwa bei Facebook, über die Streiche und witzigen Begebenheiten aus dem Alltag informieren möchte.“  Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – ein Video erzählt aber die ganze Geschichte; hautnah und maximal authentisch.

 

Die meisten Videos verzichten auf Spezialeffekte oder aufwändige Stories. Die kleinen Ausschnitte aus dem Alltag, die witzigen, süßen Einblicke ins Private; das komme gut an. Die Sache ist so ein Hype, dass es jetzt sogar das erste „Internet Cat Video Festival“ gibt und den „Golden Kitty Award 2016“ fürs beste Katzenvideo. Manche Medienexperten sehen die Entwicklung kritisch; sehen Katzenvideos als unsinniges Clickbaiting an – Hauptsache, die Besuchszahlen stimmen. „Ich sehe das anders. Die Leute schauen sich an, was sie sehen möchten. Mich freut es, dass es so viele Tierfreunde gibt. Und nur, weil jemand im Internet gern bei einem Katzenvideo auf ‚Gefällt mir‘ klickt, heißt das ja nicht, dass er nicht um 20 Uhr bei der Tagesschau einschaltet”, sagt Deutschlands bekannte Tierbloggerin.

 

Hinweis: Sehr gern steht Christina Nielsen für persönliche Gespräche oder Recherchen zur Verfügung.

 

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Fotos

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Christina Nielsen – Foto: Oliver Nauditt

 

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Katzenvideos werden immer beliebter. – Foto: ajlatan/shutterstock.com

 

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